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Ergebnis
Warum Mitarbeiterkosten einen eigenen Fachrechner braucht
Vollkosten pro Stunde entstehen aus Lohn, Nebenkosten, Ausfall und Zusatzaufwand. Die betriebliche Einordnung bleibt eine Orientierung und ersetzt keine Einzelfallprüfung vor Ort. Wenn du Annahmen sauber dokumentierst, werden Abweichungen später leichter erklärbar und weniger streitanfällig. Nutze den Schnellmodus für eine erste Größenordnung und den Expertenmodus, um Randbedingungen sichtbar zu machen. Kostenblöcke solltest du getrennt betrachten, weil sonst Mischkalkulationen entstehen und Margen verfälschen. Puffer sind dann sinnvoll, wenn sie aus nachvollziehbaren Risiken abgeleitet sind und nicht willkürlich wirken. Vergleiche mindestens zwei Ausprägungen, damit du erkennst, welche Eingaben den Gesamtwert am stärksten verschieben. Externe Angebote, Messwerte oder historische Projektwerte helfen, die Plausibilität deiner Parameter zu prüfen. Plane einen klaren Zeitpunkt für ein Datenupdate, sobald sich Marktpreise, Wegezeiten oder Leistungsumfang ändern. Brutto- und Nettowerte solltest du konsequent trennen, damit Angebote und interne Kalkulation zusammenpassen. Leistungsgrenzen, Nachträge und Abnahmen gehören in die fachliche Bewertung, nicht nur in eine Zahlenschätzung. Wenn du unsichere Felder markierst, weißt du später genau, welche
Welche Eingaben den größten Einfluss haben
Brutto, Nebenkostenquote, Ausfall und produktive Zeit sind die Kernhebel. Die betriebliche Einordnung bleibt eine Orientierung und ersetzt keine Einzelfallprüfung vor Ort. Wenn du Annahmen sauber dokumentierst, werden Abweichungen später leichter erklärbar und weniger streitanfällig. Nutze den Schnellmodus für eine erste Größenordnung und den Expertenmodus, um Randbedingungen sichtbar zu machen. Kostenblöcke solltest du getrennt betrachten, weil sonst Mischkalkulationen entstehen und Margen verfälschen. Puffer sind dann sinnvoll, wenn sie aus nachvollziehbaren Risiken abgeleitet sind und nicht willkürlich wirken. Vergleiche mindestens zwei Ausprägungen, damit du erkennst, welche Eingaben den Gesamtwert am stärksten verschieben. Externe Angebote, Messwerte oder historische Projektwerte helfen, die Plausibilität deiner Parameter zu prüfen. Plane einen klaren Zeitpunkt für ein Datenupdate, sobald sich Marktpreise, Wegezeiten oder Leistungsumfang ändern. Brutto- und Nettowerte solltest du konsequent trennen, damit Angebote und interne Kalkulation zusammenpassen. Leistungsgrenzen, Nachträge und Abnahmen gehören in die fachliche Bewertung, nicht nur in eine Zahlenschätzung. Wenn du unsichere Felder markierst, weißt du später genau, welche
Warum Risiko und Puffer nicht willkürlich sind
Puffer und Gemeinkosten machen Angebotssätze belastbar. Die betriebliche Einordnung bleibt eine Orientierung und ersetzt keine Einzelfallprüfung vor Ort. Wenn du Annahmen sauber dokumentierst, werden Abweichungen später leichter erklärbar und weniger streitanfällig. Nutze den Schnellmodus für eine erste Größenordnung und den Expertenmodus, um Randbedingungen sichtbar zu machen. Kostenblöcke solltest du getrennt betrachten, weil sonst Mischkalkulationen entstehen und Margen verfälschen. Puffer sind dann sinnvoll, wenn sie aus nachvollziehbaren Risiken abgeleitet sind und nicht willkürlich wirken. Vergleiche mindestens zwei Ausprägungen, damit du erkennst, welche Eingaben den Gesamtwert am stärksten verschieben. Externe Angebote, Messwerte oder historische Projektwerte helfen, die Plausibilität deiner Parameter zu prüfen. Plane einen klaren Zeitpunkt für ein Datenupdate, sobald sich Marktpreise, Wegezeiten oder Leistungsumfang ändern. Brutto- und Nettowerte solltest du konsequent trennen, damit Angebote und interne Kalkulation zusammenpassen. Leistungsgrenzen, Nachträge und Abnahmen gehören in die fachliche Bewertung, nicht nur in eine Zahlenschätzung. Wenn du unsichere Felder markierst, weißt du später genau, welche
So sollte das Ergebnis gelesen werden
Nutze die Kennzahlen für Personalplanung und Preisuntergrenzen. Die betriebliche Einordnung bleibt eine Orientierung und ersetzt keine Einzelfallprüfung vor Ort. Wenn du Annahmen sauber dokumentierst, werden Abweichungen später leichter erklärbar und weniger streitanfällig. Nutze den Schnellmodus für eine erste Größenordnung und den Expertenmodus, um Randbedingungen sichtbar zu machen. Kostenblöcke solltest du getrennt betrachten, weil sonst Mischkalkulationen entstehen und Margen verfälschen. Puffer sind dann sinnvoll, wenn sie aus nachvollziehbaren Risiken abgeleitet sind und nicht willkürlich wirken. Vergleiche mindestens zwei Ausprägungen, damit du erkennst, welche Eingaben den Gesamtwert am stärksten verschieben. Externe Angebote, Messwerte oder historische Projektwerte helfen, die Plausibilität deiner Parameter zu prüfen. Plane einen klaren Zeitpunkt für ein Datenupdate, sobald sich Marktpreise, Wegezeiten oder Leistungsumfang ändern. Brutto- und Nettowerte solltest du konsequent trennen, damit Angebote und interne Kalkulation zusammenpassen. Leistungsgrenzen, Nachträge und Abnahmen gehören in die fachliche Bewertung, nicht nur in eine Zahlenschätzung. Wenn du unsichere Felder markierst, weißt du später genau, welche
Wann eine fachliche Prüfung nötig bleibt
Lohnabrechnung und Recht sind separat zu klären. Die betriebliche Einordnung bleibt eine Orientierung und ersetzt keine Einzelfallprüfung vor Ort. Wenn du Annahmen sauber dokumentierst, werden Abweichungen später leichter erklärbar und weniger streitanfällig. Nutze den Schnellmodus für eine erste Größenordnung und den Expertenmodus, um Randbedingungen sichtbar zu machen. Kostenblöcke solltest du getrennt betrachten, weil sonst Mischkalkulationen entstehen und Margen verfälschen. Puffer sind dann sinnvoll, wenn sie aus nachvollziehbaren Risiken abgeleitet sind und nicht willkürlich wirken. Vergleiche mindestens zwei Ausprägungen, damit du erkennst, welche Eingaben den Gesamtwert am stärksten verschieben. Externe Angebote, Messwerte oder historische Projektwerte helfen, die Plausibilität deiner Parameter zu prüfen. Plane einen klaren Zeitpunkt für ein Datenupdate, sobald sich Marktpreise, Wegezeiten oder Leistungsumfang ändern. Brutto- und Nettowerte solltest du konsequent trennen, damit Angebote und interne Kalkulation zusammenpassen. Leistungsgrenzen, Nachträge und Abnahmen gehören in die fachliche Bewertung, nicht nur in eine Zahlenschätzung. Wenn du unsichere Felder markierst, weißt du später genau, welche
Typische nächste Schritte nach der Rechnung
Übertrage die Kennzahlen in deine Angebots- oder Budgetstruktur, priorisiere die Hebel mit dem stärksten Effekt und plane ein kurzes Review nach neuen Daten. Wenn sich Rahmenbedingungen ändern, wiederhole die Rechnung mit aktualisierten Werten und dokumentiere die Version kurz. Die betriebliche Einordnung bleibt eine Orientierung und ersetzt keine Einzelfallprüfung vor Ort. Wenn du Annahmen sauber dokumentierst, werden Abweichungen später leichter erklärbar und weniger streitanfällig. Nutze den Schnellmodus für eine erste Größenordnung und den Expertenmodus, um Randbedingungen sichtbar zu machen. Kostenblöcke solltest du getrennt betrachten, weil sonst Mischkalkulationen entstehen und Margen verfälschen. Puffer sind dann sinnvoll, wenn sie aus nachvollziehbaren Risiken abgeleitet sind und nicht willkürlich wirken. Vergleiche mindestens zwei Ausprägungen, damit du erkennst, welche Eingaben den Gesamtwert am stärksten verschieben. Externe Angebote, Messwerte oder historische Projektwerte helfen, die Plausibilität deiner Parameter zu prüfen. Plane einen klaren Zeitpunkt für ein Datenupdate, sobald sich Marktpreise, Wegezeiten oder Leistungsumfang ändern. Brutto- und Nettowerte solltest du konsequent trennen, damit Angebote und interne Kalkulation zusammenpassen. Leistungsgrenzen, Nachträge und Abnahmen gehören in die fachliche Bewertung, nicht nur in eine Zahlenschätzung. Wenn du unsichere Felder markierst, weißt du später genau, welche
Typische Kostenfallen
nur Brutto sehen
Nebenkosten und Ausfall fehlen.
Urlaub ignorieren
Reduziert verfügbare Stunden.
Ausstattung vergessen
Laufende Kosten summieren sich.
Produktivität überschätzen
Erhöht Scheinrentabilität.
Gemeinkosten nicht verteilen
Angebotssatz wird zu niedrig.
Recruiting einmalig vergessen
Einmalige Kosten brauchen Verteilung.
Wann sich die Feinarbeit auszahlt
Je höher die geplanten Summen oder je größer das wirtschaftliche Risiko, desto mehr lohnt sich, Eingaben zu schärfen und Annahmen sauber zu dokumentieren. Der Rechner liefert eine strukturierte Orientierung, ersetzt aber keine Aufmaße, keine vertragliche Prüfung und keine steuerliche Bewertung. Nutze die Ausgabe als Gesprächsgrundlage und hole bei Bedarf Fachunterstützung für verbindliche Entscheidungen ein.
Checkliste Personal
- Bruttolohn
- Arbeitgeberanteil
- Urlaub und Krankheit
- Produktivgrad
- Ausstattung
- Angebotssatz prüfen
- Zusatzkosten
- Dokumentation
Beispielprofile
Klicke auf ein Profil, um typische Werte direkt in den Rechner zu übernehmen.
Konservativ
Höhere produktive Zeit.
Realistisch
Standard.
Kritisch
Niedrige Produktivität, hohe Zusatzkosten.
Praktische Hinweise
- Prüfe Einheiten und Zeiträume, bevor du Ergebnisse vergleichst.
- Markiere unsichere Eingaben kurz, damit spätere Updates gezielt erfolgen.
- Nutze mindestens zwei Szenarien, um die Bandbreite realistisch einzuordnen.
- Halte Brutto und Netto konsequent getrennt, besonders bei Angebotstexten.
- Dokumentiere Annahmen in einem Satz, damit Teams dieselbe Version nutzen.
- Vergleiche externe Angebote oder Messwerte mit den Modellannahmen.
- Plane einen festen Zeitpunkt für ein Datenupdate bei Marktänderungen.
- Wenn Werte springen, prüfe zuerst Randbedingungen statt alle Parameter zu ändern.
Häufige Fragen
Warum teurer als Brutto?
Nebenkosten, Ausfall, Ausstattung und Verwaltung kommen hinzu.
Was sind produktive Stunden?
Zeit, die wertschöpfend oder abrechenbar ist.
Fahrzeug eintragen?
Ja, wenn betrieblich relevant.
Interner Kostensatz?
Mindestanforderung pro produktiver Stunde.
Lohnabrechnung?
Nein, nur Planungshilfe.
Recruiting?
Einmalige Kosten werden über Monate verteilt.