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Ergebnis
Wann ist dieser Rechner sinnvoll?
Wenn du „kleine“ Verbraucher im Haushalt summieren willst: TV-Bereitschaft, Ladegeräte, Router, Spielekonsolen.
So funktioniert der Schnellmodus
Watt pro Gerät, wie viele Stunden am Tag Bereitschaft, Tage, Preis, Anzahl – Ergebnis in Stunde, Tag, Monat, Jahr.
So funktioniert der Expertenmodus
Gleiche Logik wie beim Stromverbrauchsrechner: Messwert-Modus, Taktung, Standby-Zusatz, Saison, Wochenende, CO₂ optional.
Beispielrechnung
10 Geräte à 5 W, 24 h, 30 Tage, 0,35 €/kWh → 36 kWh/Monat, rund 12,60 € pro Monat.
Typische Fehler
Zu niedrige Wattzahl, zu wenige Geräte gezählt, Preis zu optimistisch.
Was du danach tun kannst
Stecker ziehen, Steckdosenleisten, Geräte ersetzen, Tarif prüfen.
Typische Kostenfallen
Nur ein Gerät betrachtet
Der Haushalt hat oft viele kleine Lasten gleichzeitig.
„Aus“ ist nicht null Watt
Bereitschaftsmodus bleibt oft aktiv.
Charger am USB
Leerlauf am Netzteil zählt mit – überall im Haus.
Smart-Home-Hubs
Kleine Dauerläufer werden leicht übersehen.
Strompreis veraltet
Aktuellen Tarif eintragen.
Wann lohnt sich Abschalten?
Wenn der Rechner über ein Jahr zweistellige Euro zeigt oder viele identische Geräte parallel laufen. Dann Steckerleiste oder Zeitschaltung prüfen.
Standby reduzieren
- Geräte mit Dauer-Bereitschaft auflisten
- Wo möglich messen statt raten
- Nachts oder ungenutzte Räume abschalten
- Steckerleisten mit Schalter nutzen
- Smarte Steckdosen prüfen (Datenschutz beachten)
- Beim Neukauf auf niedrigen Standby achten
- Ergebnis mit Stromverbrauchsrechner für Aktivbetrieb vergleichen
- Tarif prüfen
Beispielprofile
Klicke auf ein Profil, um typische Werte direkt in den Rechner zu übernehmen.
12 typische Kleingeräte
Je 5 W, ganztags.
TV-Bereitschaft
Ein Fernseher, niedrige Wattzahl.
Nachts abgeschaltet
8 h echte Null, 16 h Standby.
Viele Ladegeräte
Höhere Anzahl, moderater Verbrauch.
Beispielkosten Standby (0,35 €/kWh)
| Szenario | kWh/Monat grob | Kosten/Monat grob |
|---|---|---|
| 5 W × 1 Gerät × 24 h | ca. 3,6 kWh | ca. 1,26 € |
| 5 W × 10 × 24 h | ca. 36 kWh | ca. 12,60 € |
| 3 W × 20 × 24 h | ca. 43 kWh | ca. 15,05 € |
Praktische Hinweise
- Steckerleisten mit Schalter oder smarte Steckdosen reduzieren echte Standby-Stunden.
- Viele kleine Verbraucher summieren sich – die Anzahl ist der große Hebel.
- Messgerät: einzelnes Gerät messen, dann Watt hier eintragen.
- Router und Fernseher oft dauerhaft eingesteckt – lohnt sich zu prüfen.
- Neue Geräte oft etwas sparsamer – Tabelle dient zum Vergleich.
- Duty-Cycle im Expertenmodus nur sinnvoll, wenn das Gerät nicht wirklich dauernd im Standby ist.
Häufige Fragen
Was berechnet der Standby-Kosten-Rechner?
Stromkosten aus Standby-Leistung, Bereitschaftsstunden, Tagen, Anzahl und Preis – optional Expertenfaktoren.
Warum 24 Stunden Standard?
Viele Standby-Geräte hängen dauerhaft am Netz. Kürzer eintragen, wenn du nachts oder per Steckdose abschaltest.
Wie genau?
Nur so genau wie deine Watt-Angabe. Messen ist am besten.
Zählt ein Router?
Ja, wenn er durchgehend eingeschaltet ist – oft 24/7.
Warum Szenarien?
Wie beim Stromverbrauchsrechner: Preis- und Nutzungsband.
Expertenmodus nötig?
Optional, wenn du Taktung, Saison oder Messwerte einbeziehen willst.
Hilft Abschalten?
Ja – Stunden pro Tag reduzieren senkt Kosten linear.
Ist das ein Stromsparversprechen?
Nein, nur Rechnerei. Verhalten und Geräte entscheiden.