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Monitor-Stromkosten-Rechner

Was kosten deine Monitore an Strom? Moderne LED-Monitore sind sparsam. Aber: Mehrere große Monitore summieren sich.

Alle Ergebnisse sind unverbindliche Schätzwerte und können je nach Gerät, Nutzung, Region und Anbieter abweichen.

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Warum Monitore im Alltag unterschätzt werden

Ein Monitor verbraucht deutlich weniger als viele große Haushaltsgeräte, läuft aber oft sehr lange. Im Büro oder Homeoffice sind acht bis zehn Stunden pro Tag keine Seltenheit. Bei mehreren Monitoren verdoppelt oder verdreifacht sich der Verbrauch entsprechend. Der Jahreswert zeigt deshalb besser als der Stundenwert, ob sich Ausschalten oder ein sparsames Modell lohnt.

Praxis-Hinweis: Nutze den Rechner mit mindestens zwei realistischen Szenarien und dokumentiere die Annahmen, damit spätere Vergleiche zwischen Tarifen, Geräten oder Nutzungsprofilen nachvollziehbar bleiben.

Welche Rolle Helligkeit und Bildschirmgröße spielen

Die Leistungsaufnahme hängt nicht nur vom Modell ab. Helligkeit, Panel-Technik, Bildschirmgröße und Energiesparmodus beeinflussen den echten Verbrauch. Ein großer, heller Monitor kann deutlich mehr verbrauchen als ein kleiner sparsamer Office-Monitor. Der Expertenmodus nutzt einen Helligkeitsfaktor, damit du typische Nutzung realistischer abbilden kannst.

Praxis-Hinweis: Nutze den Rechner mit mindestens zwei realistischen Szenarien und dokumentiere die Annahmen, damit spätere Vergleiche zwischen Tarifen, Geräten oder Nutzungsprofilen nachvollziehbar bleiben.

Zwei Monitore kosten mehr als nur Komfort

Ein zweiter Monitor kann produktiv sein, verursacht aber zusätzliche Stromkosten. Entscheidend ist, ob beide Bildschirme durchgehend laufen oder nur zeitweise gebraucht werden. Wer den Zweitmonitor bei Pausen oder einfachen Aufgaben ausschaltet, spart direkt Strom.

Praxis-Hinweis: Nutze den Rechner mit mindestens zwei realistischen Szenarien und dokumentiere die Annahmen, damit spätere Vergleiche zwischen Tarifen, Geräten oder Nutzungsprofilen nachvollziehbar bleiben.

Beispielrechnung für ein Homeoffice-Setup

Ein Monitor mit 25 Watt, acht Stunden Laufzeit und 22 Arbeitstagen verursacht rund 4,4 kWh im Monat. Bei 0,35 Euro pro kWh sind das etwa 1,54 Euro pro Monat. Zwei Monitore verdoppeln diesen Wert nahezu.

Praxis-Hinweis: Nutze den Rechner mit mindestens zwei realistischen Szenarien und dokumentiere die Annahmen, damit spätere Vergleiche zwischen Tarifen, Geräten oder Nutzungsprofilen nachvollziehbar bleiben.

So senkst du Monitor-Stromkosten

Die besten Hebel sind Helligkeit, Laufzeit, Standby und Anzahl der aktiven Bildschirme. Energiesparmodus, automatische Abschaltung und bewusstes Ausschalten in Pausen helfen direkt. Beim Neukauf lohnt sich ein Blick auf typische Leistungsaufnahme und Energieeffizienz.

Praxis-Hinweis: Nutze den Rechner mit mindestens zwei realistischen Szenarien und dokumentiere die Annahmen, damit spätere Vergleiche zwischen Tarifen, Geräten oder Nutzungsprofilen nachvollziehbar bleiben.

Was beeinflusst das Ergebnis am stärksten?

Am stärksten wirkt die kombinierte Laufzeit aller aktiven Monitore. Danach folgen Helligkeit und Anzahl der gleichzeitig genutzten Displays.

Wann solltest du nachmessen oder vergleichen?

Nachmessen ist sinnvoll, wenn du sehr große oder besonders helle Panels nutzt. Ein Vergleich zwischen Standardhelligkeit und reduzierter Helligkeit zeigt oft sofort, ob sich eine Anpassung im Alltag lohnt.

Typische Kostenfallen

Zwei oder drei Monitore laufen dauerhaft.

Zwei oder drei Monitore laufen dauerhaft. Prüfe deshalb vor Entscheidungen mindestens einen Vergleichswert, damit einzelne Fehlannahmen nicht den gesamten Kostenrahmen verzerren.

Helligkeit ist höher eingestellt als nötig.

Helligkeit ist höher eingestellt als nötig. Prüfe deshalb vor Entscheidungen mindestens einen Vergleichswert, damit einzelne Fehlannahmen nicht den gesamten Kostenrahmen verzerren.

Standby wird nicht abgeschaltet.

Standby wird nicht abgeschaltet. Prüfe deshalb vor Entscheidungen mindestens einen Vergleichswert, damit einzelne Fehlannahmen nicht den gesamten Kostenrahmen verzerren.

Wochenend- oder Gaming-Nutzung wird vergessen.

Wochenend- oder Gaming-Nutzung wird vergessen. Prüfe deshalb vor Entscheidungen mindestens einen Vergleichswert, damit einzelne Fehlannahmen nicht den gesamten Kostenrahmen verzerren.

Alter Monitor verbraucht deutlich mehr als neues Modell.

Alter Monitor verbraucht deutlich mehr als neues Modell. Prüfe deshalb vor Entscheidungen mindestens einen Vergleichswert, damit einzelne Fehlannahmen nicht den gesamten Kostenrahmen verzerren.

Warum Monitore im Alltag unterschätzt werden

Ein Monitor verbraucht deutlich weniger als viele große Haushaltsgeräte, läuft aber oft sehr lange. Im Büro oder Homeoffice sind acht bis zehn Stunden pro Tag keine Seltenheit. Bei mehreren Monitoren verdoppelt oder verdreifacht sich der Verbrauch entsprechend. Der Jahreswert zeigt deshalb besser als der Stundenwert, ob sich Ausschalten oder ein sparsames Modell lohnt. Nachmessen ist sinnvoll, wenn du sehr große oder besonders helle Panels nutzt. Ein Vergleich zwischen Standardhelligkeit und reduzierter Helligkeit zeigt oft sofort, ob sich eine Anpassung im Alltag lohnt.

Checkliste

  • Leistung pro Monitor eintragen.
  • Anzahl der Monitore prüfen.
  • Laufzeit realistisch erfassen.
  • Helligkeit nicht zu optimistisch annehmen.
  • Standby berücksichtigen.
  • Alten und neuen Monitor vergleichen.
  • Zweitmonitor-Nutzung anteilig setzen.
  • Jahreskosten statt nur Monatskosten prüfen.

Beispielprofile

Klicke auf ein Profil, um typische Werte direkt in den Rechner zu übernehmen.

Einzelmonitor

ein Office-Monitor, acht Stunden meist niedrige Kosten Dieses Profil dient als Orientierung und sollte vor einer finalen Entscheidung mit deinen realen Nutzungsdaten abgeglichen werden.

Dual-Setup

zwei Monitore, volle Laufzeit Mehrkosten sichtbar Dieses Profil dient als Orientierung und sollte vor einer finalen Entscheidung mit deinen realen Nutzungsdaten abgeglichen werden.

Gaming/Creator

großer heller Monitor höherer Verbrauch möglich Dieses Profil dient als Orientierung und sollte vor einer finalen Entscheidung mit deinen realen Nutzungsdaten abgeglichen werden.

Sparsetup

neuer Monitor, reduzierte Helligkeit gute Vergleichsbasis Dieses Profil dient als Orientierung und sollte vor einer finalen Entscheidung mit deinen realen Nutzungsdaten abgeglichen werden.

Praktische Hinweise

  • Helligkeit reduzieren spart Strom und schont die Augen.
  • Auto-Standby aktivieren bei Inaktivität.

Häufige Fragen

Wie viel verbraucht ein 27-Zoll-Monitor?

Ein 27" LED-Monitor verbraucht typisch 25–40 W, ca. 1–2 EUR/Monat.